Zur Psychologie Der Standardisierten Befragung: Kognitive Und Kommunikative Prozesse by Fritz StrackZur Psychologie Der Standardisierten Befragung: Kognitive Und Kommunikative Prozesse by Fritz Strack

Zur Psychologie Der Standardisierten Befragung: Kognitive Und Kommunikative Prozesse

byFritz Strack

Paperback | March 18, 1994 | German

Pricing and Purchase Info

$87.73 online 
$90.95 list price
Earn 439 plum® points

Prices and offers may vary in store

Quantity:

In stock online

Ships free on orders over $25

Not available in stores

about

Gegenstand des Buches ist ein psychologisches Modell der Beantwortung von Fragen in standardisierten Situationen, wie z.B. sozialwissenschaftlichen Umfragen.
Dazu werden Denk- und Kommunikationsprozesse, die bei der Generierung von Antworten eine Rolle spielen, aufgezeigt und durch experimentelle Untersuchungen belegt. Dabei wird die Problematik der Unterscheidung zwischen "wahrem Wert" und "Fehler" bzw. "Antworteffekten" bei sozialwissenschaftlichen Befragungen deutlich.
Title:Zur Psychologie Der Standardisierten Befragung: Kognitive Und Kommunikative ProzesseFormat:PaperbackPublished:March 18, 1994Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3540578137

ISBN - 13:9783540578130

Look for similar items by category:

Reviews

Table of Contents

Gliederung.- 0 Einleitung.- 1 Datenerhebung in den Sozialwissenschaften: Beobachtung vs. Befragung.- 1.1 Beobachtung in den Natur- und Sozialwissenschaften.- 1.2 Die Methode der Befragung und ihre "Standardtheorie".- 1.2.1 Befragung und Introspektion.- 1.2.2 "Wahrer Wert" und Fehler.- 2 Fehlerquellen bei der Befragung.- 2.1 Merkmale des Befragten als Fehlerquelle.- 2.1.1 Die Motivation der Person als Fehlerquelle: soziale Erwünschtheit.- 2.1.2 Die Kompetenz der Person als Fehlerquelle: Zufallsantworten durch "non-attitudes".- 2.1.3 Merkmale des Befragten als Fehlerquelle: Kritik.- 2.2 Merkmale der Frage als Fehlerquelle.- 2.2.1 Reihenfolgeeffekte: der Einfluß von anderen Fragen.- 2.2.2 Offene vs. geschlossene Fragen.- 2.2.3 Die Formulierung (wording) der Frage und der Antwortalternativen.- 2.2.4 Fragemerkmale als Fehlerquelle: Kritik.- 2.3 Motivationale Einflüsse der Befragungssituation.- 2.3.1 Die Antwort als Nutzenmaximierung.- 2.3.2 Motivationale Einflüsse der Befragungssituation: Kritik.- 3 "Social Cognition": Sozialpsychologie innerhalb des Paradigmas der Informationsverarbeitung.- 4 Denken, Urteilen, Kommunizieren: Umfrageverhalten in der Perspektive der Social Cognition Forschung.- 4.1 Die Befragung in Alltags- und Umfragesituationen.- 4.2 Antworten in standardisierten Befragungen als Produkt eines Prozesses der Informationsverarbeitung.- 4.3 Die verschiedenen Aufgaben des Befragten in der Umfragesituation.- 4.3.1 Die Interpretation der Frage.- 4.3.1.1 Die Bedeutung von vorangehenden Fragen.- 4.3.1.2 Die Bedeutung der Antwortskala.- 4.3.2 Die Bildung des Urteils.- 4.3.2.1 Die Verfügbarkeit von Informationen bei der Urteilsbildung.- a) Information über ein anderes Element derselben Kategorie.- b) Information über spezielle Aspekte des Frageinhalts.- c) Information über normative Standards.- d) Information über eigenes Wissen und Verhalten.- e) Information über die eigene Stimmung.- 4.3.2.2 Determinanten der Verwendung von Information.- a) Distanz auf der Urteilsskala.- b) Zeitliche Distanz.- c) Die Erinnerung an die Aktivierungsepisode.- d) Regeln der Kommunikation.- 4.3.3 Die Formatierung der Antwort.- 4.3.4 Die Äußerung der Antwort im sozialen Kontext.- 5 Schlußdiskussion.- 5.1 Die unmittelbare Zugänglichkeit des "wahren Wertes" und die Idee des Fehlers.- 5.2 Die Not und die Tugend der Kontextabhängigkeit: Interpretation von Aggregatdaten und experimentelle Prüfung von Zusammenhängen.- Literatur.- Personenverzeichnis.- Sachwortregister.