Der kleine Fürst Classic 21 – Adelsroman: Hochzeit ohne Braut! de Viola Maybach

Der kleine Fürst Classic 21 – Adelsroman: Hochzeit ohne Braut!

deViola Maybach

livre numérique Kobo | 27 août 2019 | Allemand

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Viola Maybach´s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen. Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt "Das Tagebuch der Christina von Rothenfels", "Rosenweg Nr. 5", "Das Ärztehaus" und eine feuilletonistische Biografie. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. "Ach, Moritz, ich liebe dich!" Mit diesen Worten schmiegte sich Prinzessin Louisa von Hohenwerder in die Arme des Grafen Moritz zu Orthen. "Und weißt du, was ich mir am meisten wünsche?" "Sag's mir", flüsterte er ihr ins Ohr. "Dass sich nichts ändert für uns, dass alles so bleibt, wie es ist. Dass wir uns immer lieben…" "Ich werde dich immer lieben", erklärte er mit großem Ernst. "Ich dich auch", versicherte sie. Dann sah sie seinen Blick und setzte hastig hinzu: "Bitte, verdirb uns diesen schönen Tag nicht, Moritz! Bitte, bitte, frag mich nicht – nicht heute!" Nur einen kurzen Augenblick presste er die Lippen zusammen, dann lächelte er schon wieder. "Ich frage dich nicht", sagte er ruhig. Sie atmete erleichtert auf und küsste ihn. Aber die Unbeschwertheit war fort. Nur wenige Sekunden hatten genügt, um einen Schatten auf ihr Glück fallen zu lassen. Seufzend richtete Louisa sich auf, fuhr sich rasch mit beiden Händen durch die dichten, langen blonden Haare, die sie an diesem Tag offen trug und sagte, mit Blick auf die Picknickreste auf der Decke, gewollt munter: "Wir sollten allmählich zusammenpacken und zurückreiten, meinst du nicht auch?

Titre :Der kleine Fürst Classic 21 – Adelsroman: Hochzeit ohne Braut!Format :livre numérique KoboPublié le :27 août 2019Langue :Allemand

Les ISBN ci-dessous sont associés à ce titre :

ISBN - 10 :3740954450

ISBN - 13 :9783740954451

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Viola Maybach´s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen. Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt "Das Tagebuch der Christina von Rothenfels", "Rosenweg Nr. 5", "Das Ärztehaus" und eine feuilletonistische Biografie. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. "Ach, Moritz, ich liebe dich!" Mit diesen Worten schmiegte sich Prinzessin Louisa von Hohenwerder in die Arme des Grafen Moritz zu Orthen. "Und weißt du, was ich mir am meisten wünsche?" "Sag's mir", flüsterte er ihr ins Ohr. "Dass sich nichts ändert für uns, dass alles so bleibt, wie es ist. Dass wir uns immer lieben…" "Ich werde dich immer lieben", erklärte er mit großem Ernst. "Ich dich auch", versicherte sie. Dann sah sie seinen Blick und setzte hastig hinzu: "Bitte, verdirb uns diesen schönen Tag nicht, Moritz! Bitte, bitte, frag mich nicht – nicht heute!" Nur einen kurzen Augenblick presste er die Lippen zusammen, dann lächelte er schon wieder. "Ich frage dich nicht", sagte er ruhig. Sie atmete erleichtert auf und küsste ihn. Aber die Unbeschwertheit war fort. Nur wenige Sekunden hatten genügt, um einen Schatten auf ihr Glück fallen zu lassen. Seufzend richtete Louisa sich auf, fuhr sich rasch mit beiden Händen durch die dichten, langen blonden Haare, die sie an diesem Tag offen trug und sagte, mit Blick auf die Picknickreste auf der Decke, gewollt munter: "Wir sollten allmählich zusammenpacken und zurückreiten, meinst du nicht auch?